Ab dem Alter von sieben Jahren gilt ein Hund als Senior. Der Lauf der Zeit beeinflusst unsere ARISTOHUNDE ebenso wie uns. In dieser Lebensphase wird das Temperament von Hunden meist ruhiger (obwohl einige griesgrämiger werden), außerdem zeigen sie sich weniger aktiv und energiegeladen. Auch körperliche Veränderungen treten auf (graue Haare rund um Maul und Augen, Schwierigkeiten beim Sport sowie Hör- und Sehprobleme). Deshalb ändern sich ihre Bedürfnisse. Auch ihre Ernährung muss angepasst werden (genau wie wir ihre Ernährung anpassen, wenn sie noch Welpen sind).

Laut einer Studie einer Universität in den Vereinigten Staaten vermuten acht von zehn ARISTO-HUNDEELTERN, dass ihr Vierbeiner eine andere Ernährung benötigen wird, wenn er ins Seniorenalter kommt. Dennoch nehmen nur die Hälfte der Besitzer die notwendigen Änderungen an der Ernährung ihrer Hunde vor. In vielen Fällen liegt das an Unwissenheit. In anderen leider an Nachlässigkeit.
Heute möchten wir euch bei ARISTOPET einige wichtige Hinweise geben, damit ihr euren alten ARISTOHUND richtig ernährt und ihm dabei helft, in guter Lebensqualität älter zu werden und weiterhin glücklich zu sein.
1. Fett reduzieren
Ein Hund, der ins Seniorenalter kommt, benötigt dieselben grundlegenden Nährstoffe wie ein junger Hund. Dazu gehören Proteine, Fette und Vitamine sowie Kohlenhydrate und Mineralstoffe. Der Unterschied liegt in der Menge dieser Bestandteile, die im Napf unseres ARISTOHUNDES enthalten sein sollte.
In diesem Zusammenhang verändert sich vor allem der Fettanteil. Der ältere Hund benötigt Fette weiterhin, um seine Körpertemperatur zu halten und sich vor Kälte zu schützen. Außerdem helfen Fette ihm dabei, Fell und Haut in gutem Zustand zu halten. Seine Ernährung sollte jedoch weniger energiereich sein und weniger Fett enthalten, da die körperliche Aktivität des Hundes in dieser Lebensphase normalerweise abnimmt.
Diese Einschränkung bei der Bewegung führt dazu, dass sie Kalorien langsamer verbrennen. Deshalb besteht bei einem Seniorhund ein höheres Risiko für Übergewicht. Auch wenn dem mit bestimmten Übungen entgegengewirkt werden kann, wie wir euch in diesem Beitrag zeigen, sollten wir ihn mit einer geeigneten Ernährung unterstützen.
Übergewicht erhöht das Risiko für Diabetes oder kann eine Arthritis verschlimmern. Deshalb empfehlen Tierärzte, die aufgenommene Kalorienmenge um etwa 20 % zu reduzieren. Bei ARISTOSHOP findet ihr eine große Auswahl an geeigneten Futtermitteln für diese Lebensphase eures ARISTOHUNDES.

2. Proteine dürfen nicht fehlen
Die Ernährung eines älteren Hundes sollte mehr Proteine enthalten, um dem Abbau seiner Muskeln entgegenzuwirken. In dieser Hinsicht benötigt der ältere Hund ebenso wie ein junger Hund Proteine, die ihm dabei helfen, die aufgenommene Nahrung in kleinere Stoffe umzuwandeln, die sein Körper verwerten kann.
3. Mehr Vitamin C
Auch die Körperzellen des Hundes werden älter. Ein älterer Hund kann unter Gedächtnisverlust und anderen kognitiven Beeinträchtigungen leiden. Vitamin C hilft, den Abbau der Gehirnleistung zu verlangsamen, da es als Antioxidans wirkt. Daher sollte die Menge an Vitamin C in der Ernährung des Hundes erhöht werden. Einige Lipide wie Phosphatidylserin tragen ebenfalls dazu bei, die Nervenzellen des Hundes aktiv zu halten.
Bei ARISTOSHOP findet ihr außerdem eine Auswahl an vitaminreichen Produkten, um euren älteren Hund optimal zu versorgen.
Wir hoffen, dass diese Tipps euch dabei helfen, besser für euren Seniorhund zu sorgen. Ihr wisst ja, dass wir bei ARISTOPET große Liebe für sie empfinden. Tatsächlich ist, wie wir euch bereits bei anderer Gelegenheit erzählt haben, ein Seniorhund etwas Fantastisches. Immer mehr Menschen erkennen, wie dankbar sie sind und welch besondere Beziehung zwischen einem ARISTO-HUNDEELTERNTEIL und seinem älteren ARISTOHUND entsteht. Sara Rivero und Peter Weber, die Protagonisten unseres letzten Editorials, sind ein großartiges Beispiel dafür.