Ja, wir nennen sie liebevoll „Fellnasen“. Weil sie es sind und weil die Haarbüschel manchmal (nur manchmal) durch unser Zuhause ziehen, als wären sie Wüsten-Steppenläufer. Wenn wir unsere Fellnasen sehen, denken wir (vor allem unerfahrene ARISTOELTERN), dass sie es kuschelig warm haben. Und vielleicht bekommen wir gerade deshalb ständig Lust, sie zu umarmen (vor allem, wenn wir selbst etwas Wärme brauchen). Aber Vorsicht: Nur weil unsere ARISTOPETS Fell haben, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass sie nicht frieren. Deshalb sehen wir uns heute einige Tricks an, mit denen wir unsere ARISTOPETS vor dem Winter schützen können.

1. Berücksichtige die Rasse
Das mag offensichtlich erscheinen (für viele ist es das vielleicht auch), aber ein 70 Kilogramm schwerer Bernhardiner (der außerdem ursprünglich aus den Schweizer Alpen stammt) hat nicht denselben Wärmebedarf wie ein Windhund oder ein Mops. Wenn wir von ARISTOKATZEN sprechen, gilt dasselbe: Mit großer Wahrscheinlichkeit braucht eine Sphynx-Katze nicht genauso viel Schutz vor Kälte wie eine Scottish Fold oder eine Norwegische Waldkatze. Auch wenn es immer Ausnahmen gibt, kann es dir sehr helfen, die Besonderheiten der Rasse deines ARISTOPETS zu kennen, um seine Bedürfnisse besser zu verstehen.
2. Entdecke die Herbst-/Wintermode
Auch wenn wir nicht dafür sind, unsere Haustiere grundlos anzuziehen - Kostüme machen uns Spaß, aber ihnen nicht -, stimmt es, dass viele ARISTOPETS sich bei Kälte warm halten müssen, damit sie nicht krank werden. Außerdem wird Kleidung jeden Tag schöner, hochwertiger und funktionaler für die jeweilige Tierart. Ob man sie anzieht oder nicht, ist in den meisten Fällen ein Akt der Verantwortung und Zuneigung gegenüber dem Haustier. Wenn du nicht frieren möchtest, möchte dein Haustier das auch nicht. Deshalb sieht man so häufig ARISTOHUNDE in Mänteln, Jacken, Pullovern, Regenmänteln … Bei ARISTOSHOP haben wir die neuesten Modelle bequemer, schöner und hochwertiger Mode für deinen Hund oder deine Katze (Katzen brauchen sie normalerweise weniger, weil wir sie in der Regel nicht aus dem Haus bringen, aber wir konnten sie natürlich nicht vergessen!). Entdecke unsere Kollektion und vergiss nicht, das Produkt passend zur Größe deines ARISTOPETS auszuwählen.
Außerdem empfehlen wir dir, dein ARISTOPET nicht für den Aufenthalt zu Hause anzuziehen, sondern nur, wenn ihr nach draußen geht. So verhinderst du, dass der Temperaturwechsel noch drastischer ausfällt, und hältst Erkältungen in Schach.

3. Verschiebe den Haarschnitt
Das Fell ist ein schützendes Element, das Hunde und Katzen von Natur aus entwickeln. Deshalb sollte man ihr Fell im Herbst und Winter nicht übermäßig kürzen, da es ihnen hilft, ihre Haut auf natürliche Weise vor Kälte zu schützen.
4. Achte auf die Wettervorhersage
Wenn plötzlich eine Kältewelle bevorsteht, ist es ratsam, vorbereitet zu sein. Dasselbe gilt, wenn es regnen oder schneien soll … Das Wetter beeinflusst unsere Aktivitäten im Freien mit unseren ARISTOPETS, und wir dürfen es nicht außer Acht lassen.

5. ARISTOPETS mit besonderen Bedürfnissen
Bei Kälte treten Gelenkprobleme bei Senior-Haustieren deutlicher hervor. Das kann ihre Beweglichkeit und Lebensqualität beeinträchtigen. Wenn du daher eine Auffälligkeit in ihren Bewegungen oder ihrem Verhalten feststellst, solltest du unbedingt deinen Tierarzt konsultieren.
Auch kranke ARISTOPETS und Welpen sind in dieser Jahreszeit besonders gefährdet. Eine Erkältung oder Grippe stellt für sie ein größeres Risiko dar als für ein gesundes erwachsenes Haustier. Sei deshalb besonders vorsichtig.
Wir hoffen, dass diese Tipps dir dabei helfen, das Wohlbefinden deiner Fellnase zu gewährleisten. Denk jedenfalls an das Sprichwort: „Schlechtes Wetter? Gute Miene zum bösen Spiel!“.