Katzen sind Haustiere, die uns große Freude bereiten. Wir achten stets darauf, ihnen das beste Futter zu geben und beim Tierarzt all ihre körperlichen Bedürfnisse zu erfüllen. Aber die große Frage lautet: Ist deine Katze glücklich?
Die Verhaltensforschung bei Tieren ist zu dem Schluss gekommen, dass es nicht ausreicht, unseren Katzen Futter und ein Zuhause zu geben und ihre Katzentoilette regelmäßig zu reinigen. Sie brauchen auch das, was Fachleute als Bereicherung der Umgebung bezeichnen. Wir haben uns noch nie hingesetzt und darüber nachgedacht, dass unsere Häuser für Menschen, aber nicht für unsere Haustiere eingerichtet sind.

Wenn Katzen in einer Umgebung leben, in der sie ihre Instinkte nicht ausleben können, können sie gestresst oder gelangweilt werden oder Angst bekommen. Einige von ihnen verbergen diese Symptome sehr gut. Trotzdem müssen wir ihr Verhalten genau beobachten, um zu erkennen, ob es der Katze gut oder schlecht geht. Zu den Verhaltensweisen, die darauf hindeuten können, dass sie nicht in einer geeigneten Umgebung lebt, gehören:
- Zwanghaftes Fressen bis hin zu Fettleibigkeit.
- Übermäßiges Putzen, sodass sich Haarballen bilden.
- Möbel zerstören.
- Den ARISTOVATER mitten in der Nacht wecken, um Aufmerksamkeit zu bekommen.
- Rückzug.
Forschungen sind außerdem zu dem Schluss gekommen, dass es in schweren Fällen zu Problemen beim Urinieren kommen kann. Es wird ihnen schwerfallen, ihr Geschäft zu verrichten, und sie könnten außerhalb ihrer Katzentoilette urinieren oder koten. Um diese Probleme zu vermeiden, geben wir euch einige Tipps, wie ihr ein gesundes Umfeld in eurem Zuhause schaffen könnt.

1.Schaffe einen Ort, an dem sie sich sicher fühlt. In der Natur sind ARISTOGATZEN sowohl Jäger als auch Beute. Wenn sie ungeschützt sind und keinen Ort zum Verstecken haben, können sie sich verletzlich und gestresst fühlen. Du kannst nach Elementen wie einem Iglu, einer Box oder einem Katzenbaum suchen.
2.Stelle ihr viele „wichtige Ressourcen“ in verschiedenen Bereichen des Hauses zur Verfügung. Wenn Katzen in eine Situation geraten, die ihnen nicht gefällt, versuchen sie zunächst, ihr zu entkommen. Deshalb solltest du dein Zuhause in einen Ort verwandeln, an dem sie sich beschäftigen kann. Stelle ihr wichtige Ressourcen wie Kratzbäume, Ruhebereiche, Futter, Wasser usw. an verschiedenen Stellen im Haus zur Verfügung.
3.Gib ihr die Möglichkeit zu jagen. Katzen müssen jagen, um körperlich und geistig gesund zu bleiben. Bedenke, dass Katzen in der Natur 9 bis 20 Mal am Tag jagen. Kurz gesagt, sie verbringen fast ihre gesamte Zeit mit der Nahrungssuche. Das Fressen aus einem Futternapf regt diesen in ihnen verankerten Instinkt nicht an. ARISTOGATZEN sind nicht wie Hunde, die einmal am Tag eine große Mahlzeit zu sich nehmen; sie fressen kleine Portionen. Du kannst sie mit einem interaktiven Spiel anregen, bei dem sie etwas tun müssen, um ihr Leckerli zu finden.

4. Etwas, das wir immer wieder sagen: Spiele mit ihr. Katzen brauchen mindestens 15 Minuten Spielzeit pro Tag (versuche, es länger zu machen; so stärkst du eure Bindung). Lass sie am Ende der Spielrunde immer ihre „Beute“ fangen und belohne sie mit einem Leckerli.
5. Schaffe eine Umgebung, die den Geruchssinn deiner ARISTOGATZE respektiert. Der Geruchssinn einer Katze ist 15-mal stärker als der eines Menschen. Sie benötigt ihn, um ihre Nahrung zu jagen. Vermeide Deodorants und Duftsprays in ihrem Bereich, insbesondere solche mit Zitrusduft, den sie am wenigsten mögen.

Die Tipps, die wir euch gerade gegeben haben, werden dazu beitragen, dass euer Haustier glücklicher wird und außerdem seine Beziehung zu euch vertieft. Wir hoffen, dass euch der heutige Beitrag gefallen hat.